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Sporthalle Kalbach als Erst- und Notunterkunft

Das Diakonische Werk für Frankfurt am Main übernimmt im Auftrag des Regierungspräsidiums Gießen in Abstimmung mit der Stadt Frankfurt von einen auf den anderen Tag die Sporthalle Kalbach als Erst- und Notunterkunft und installiert eine Infrastruktur für die auch längerfristige Versorgung und Betreuung von bis zu 300 Flüchtlingen. Nur durch das vorbildliche zusätzliche Engagement von freiwilligen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen kann dies geleistet werden. Nachdem eine tragfähige Infrastruktur geschaffen ist, gibt es eine Einsatzzentrale vor Ort in der Halle. Neben hauptamtlichen Mitarbeitenden, die von ihrer ursprünglichen Tätigkeit freigestellt sind und über Kostensätze refinanziert werden, sind etwa 20 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DW Frankfurts in Schichten als Hallenverantwortliche im Dienst. Dazu kommen Hauptamtliche, die sich freiwillig für eine der beiden Tagesschichten melden, Ehrenamtliche unter anderem aus Frankfurter Kirchengemeinden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Frankfurt am Main.