WESER5 Diakoniezentrum
069 27 13 58 – 200
Henning Funk, Leitung henning.funk@diakonie-frankfurt-offenbach.de
Christiane Wirtz, Leitung Tagestreff Weißfrauen & stellvertretende Zentrumsleitung christiane.wirtz@diakonie-frankfurt-offenbach.de
Weserstraße 5 60329 Frankfurt
Flyer WESER5
WESER5 Tätigkeitsbericht 2024
WESER5 Tätigkeitsbericht 2023
WESER5 Tätigkeitsbericht 2022
WESER5 Tätigkeitsbericht 2021
Wohnungslosenhilfe für Menschen in Not Sonderbeilagen der Evangelischen Sonntagszeitung November 2023 November 2022 November 2021 November 2020
Im WESER5 Diakoniezentrum finden wohnungslose und obdachlose Menschen Unterstützung und Hilfe!
Menschen ohne Dach über dem Kopf wissen, wie es ist, ohne Schutz zu sein. Sie leben mit all ihrem Hab und Gut allein auf der Straße. In Frankfurt am Main hat die Zahl der Wohnungslosen seit 2019 zugenommen. Fast 10.000 Personen hat die Stadt in Übergangsunterkünften untergebracht. Über 350 Personen sind ohne Obdach, diejenigen nicht mitgezählt, von deren Schlafplätzen niemand weiß. Geschützte Orte sind für sie besonders wichtig. Denn: Auch wer auf der Straße liegt, kann wieder auf die Beine kommen. WESER5 unterstützt sie dabei.
Zu den Menschen gehen Die Straßensozialarbeiter:innen aus dem WESER5 Diakoniezentrum sprechen Menschen an, die auf der Straße leben oder am Frankfurter Flughafen Unterschlupf suchen. Sie geben ihnen Schlafsäcke, warmen Tee und bieten im WESER5 Diakoniezentrum einen Schlafplatz an.
Raum und Unterstützung finden Im Tagestreff WESER5 finden rund 200 Besucherinnen und Besucher pro Tag Schutz vor Kälte und einen Ort der Ruhe. Dort gibt es Duschen, Essen und Kleidung. Hier können sie Gespräche führen, die den Weg für weitere Hilfen ebnen.
Schritte in die Selbstständigkeit begleiten Im Übergangswohnheim auf Zeit erproben Wohnungslose, alleine zu leben und werden dabei vom WESER5 Diakoniezentrum gestärkt. Ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wächst ebenso wie der Mut, weitere Schritte in die Selbstständigkeit zu gehen.
So helfen Sie mit Ihrer Spende Ihre Spende fließt in Schlafsäcke und Kleidung, die für das Leben auf der Straße überlebenswichtig sind. Darüber hinaus ermöglicht Ihre Unterstützung, verschiedene Sozialprojekte durchzuführen. Auch Freizeitaktivitäten mit Wohnungslosen wären ohne Spenden nicht möglich. Herzlichen Dank!
Wie Sie mit Sach- und Kleiderspenden helfen können, erfahren Sie hier.
Winternotübernachtung Seit dem 1. Oktober 2025 gibt es in der Weißfrauen Diakoniekirche die Winternotübernachtung des WESER5 Diakoniezentrums. Hier können bis zu 45 obdach- und wohnungslose Menschen die Nächte von 22.30 bis 8.30 im Warmen und auf Feldbetten verbringen. Nähere Informationen zu Kleiderspenden und den Übernachtungsmöglichkeiten finden sich hier (bitte anklicken). Die Winternotübernachtung steht bis Ende März zur Verfügung.
Dieses Angebot wird finanziert durch die Stadt Frankfurt und gefördert von der Carls-Stiftung, der Aventis Foundation, der Stiftung Polytechnische Gesellschaft und der Helga und Engelbert Gutacker-Stiftung.
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In den kalten Januartagen übernachtet John Hall im WESER5 Diakoniezentrum im Frankfurter Bahnhofsviertel. Der 56 Jahre alte Brite erzählte dem epd-Reporter Steffen Edlinger, dass er seit er 18 Jahre alt ist, keine feste Wohnung mehr hat, sondern die Welt bereist. Er begreift sich nicht als obdachlos, sondern als Reisender mit Zelt. „Es ist eine große Ausnahme, wenn jemand das Leben auf der Straße selbst wählt“, sagt Jürgen Mühlfeld, der Leiter des WESER5 Diakoniezentrums.
Zum Video
ZDF-Mediathek
Die 37 Grad-Dokumentation begleitet drei wohnungslose Berufstätige durch ihren Alltag
Einer von Ihnen ist Sandro R., er ist 44 Jahre alt und lebt in Frankfurt am Main in einem Wohnheim der Diakonie. Nach seiner Scheidung 2016 wollte er in Frankfurt neu anfangen. Mit der Arbeit klappte es sofort. Er ist bei einem großen Entsorger angestellt, wird tariflich entlohnt. Doch bis jetzt hat er keine Wohnung gefunden und erhält überall Absagen.
Zur Dokumentation
Da die Bahnhofsviertelnacht 2020 wegen den Einschränkungen der Corona-Pandemie nicht stattfinden kann, rückt ein einladender Film die rund 50 beteiligten Programmstationen im Viertel in den Fokus. Mit dabei das WESER5 Diakoniezentrum, im Video ein Interview mit dem Leiter Jürgen Mühlfeld (03:26) und die Ökumenische Bahnhofsmission. Hier berichtet Diakon und Leiter Carsten Baumann über den Einsatz an 365 Tagen im Jahr (42:36).
Eine weitere Besonderheit in diesem Jahr ist die Spendenaktion für beide Einrichtungen.
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Mehr Informationen
Obdachlose und Corona – Ein Beitrag in der Evangelischen Sonntags-Zeitung (25. März 2020)
Video-Aufruf zur Spende für WESER5 – initiiert von der Evangelischen Hoffnungsgemeinde
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