Das Bahnhofsviertel ist ein Ort großer Vielfalt: Hier leben Alleinstehende, Familien und Kinder. Kulturelle Diversität trifft auf Armut, Kriminalität, Drogen und Prostitution – direkt neben der internationalen Bankenwelt. Unterschiedlichste Lebensrealitäten teilen sich diesen Raum und sind Teil unserer Demokratie. Die Stadt Frankfurt verfolgt seit Jahren eine ordnende und sozial ausgerichtete Politik für das Viertel.
Das Bahnhofsviertel braucht „dritte Orte“ für Begegnung und Entwicklung. Die Weißfrauen Diakoniekirche (WDK) ist ein solcher offener Ort, an dem soziale Arbeit, Kunst und Kultur zusammenkommen. Im Rahmen der World Design Capital soll sie zum „Wohnzimmer des Quartiers“ werden – ein Raum für alle. Schon der Weg dorthin soll Austausch ermöglichen.
Von Juni bis August öffnet sich die Kirche besonders für das Viertel: Initiativen, Vereine und Netzwerke können den Raum für Veranstaltungen, Ausstellungen, Konzerte, Lesungen oder Gesprächsformate nutzen.
Sie leben oder arbeiten im Bahnhofsviertel und möchten etwas umsetzen? Dann reichen Sie Ihr Projekt ein.
Rahmenbedingungen:
• mietfreie Nutzung der Kirche
• kommunikative Begleitung im Rahmen von „WDC@WDK“
• Beratung zu Fördermöglichkeiten
• eigenverantwortliche Organisation und Finanzierung
• inhaltliche Passung zu „WDC@WDK“
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