image Foto: Viet Goy Le

Herzschlag der Hoffnung

Spenden Sie für Menschen, die Hoffnung nötig brauchen

Die Vorweihnachtszeit verbinden die meisten mit gemütlichem Beisammensein, leckerem Essen, Vorfreude. Doch für viele Menschen in Frankfurt und Offenbach sieht es anders aus: Wer sich einsam fühlt oder gerade eine Krise durchlebt, wer wenig oder gar kein Geld hat, wer sogar ohne Zuflucht auf der Straße lebt, der kann die Hoffnung verlieren.

Der Evangelische Regionalverband und die Diakonie Frankfurt und Offenbach sind für diese Menschen da: Wir versorgen Menschen in Not mit dem nötigsten zum Überleben. Wir schenken denen, die nicht weiter wissen, ein offenes Ohr. Wir geben Menschen ein Gefühl von Geborgenheit, wenn sie sich alleine fühlen. Das geschieht tagtäglich, zum Beispiel in den Tagestreffs für Obdachlose, im Zentrum für Frauen, in verschiedenen Beratungsstellen oder bei der TelefonSeelsorge.

Die Begegnungen mit unseren Mitarbeitenden sind für diejenigen, die zu uns kommen, ein „Herzschlag der Hoffnung“: Sie lassen neuen Mut pulsieren und zeigen einen Weg, wie es weitergehen kann.

Dabei denke ich auch an Annarita Olimpico: Nach schweren Schicksalsschlägen hatte sie ihre Wohnung verloren und lebte in Frankfurt auf der Straße. Eines Tages ging es ihr gesundheitlich sehr schlecht. Eine vorbeigehende Frau rief den Krankenwagen und rettete ihr damit das Leben. Im Krankenhaus erfuhr sie vom Zentrum für Frauen der Diakonie Frankfurt und Offenbach. Eine Sozialarbeiterin öffnete ihr die Tür, bat sie an einen Tisch, gab ihr eine warme Tasse Tee – und hörte erst einmal nur zu. Für Frau Olimpico war dieser Moment ein Herzschlag der Hoffnung. Heute lebt sie dort in einer Wohngruppe und hat wieder angefangen, Gitarre zu spielen.

Solche Geschichten machen mir Mut, denn sie zeigen, dass unsere Angebote einen Unterschied machen, um das Leben zum Guten zu wenden. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende dabei, dass wir noch mehr Menschen in Frankfurt und Offenbach begleiten und unterstützen können. Damit die hoffnungsvolle Botschaft von Weihnachten auch in ihr Leben kommt.

Ich danke Ihnen schon jetzt von Herzen und wünsche Ihnen und Ihren Lieben gesegnete Weihnachten und einen hoffnungsvollen Start ins neue Jahr!

Markus Eisele 

Diakoniepfarrer und Theologischer Geschäftsführer des Evangelischen Regionalverbands Frankfurt und Offenbach

 

In verschiedenen Tagestreffs erhalten obdachlose Menschen nicht nur ein warmes Essen, sondern sie finden einen Moment der Geborgenheit. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden können sie überlegen, welche Unterstützung ihnen wirklich weiterhilft. Im Zentrum für Frauen schaffen wir einen geschützten Raum, in dem Frauen bei einer Tasse Tee zur Ruhe kommen, sich mit unseren Sozialarbeiterinnen und anderen Frauen austauschen und wieder Kraft schöpfen können.

Unsere Mittagstische in Nachbarschaftstreffs laden Menschen, die oft alleine sind, zu einem kostenlosen Essen ein – doch sie schenken noch viel mehr: Gemeinschaft, Nähe und die Möglichkeit, neue Verbindungen zu knüpfen. Unsere Beratungsstellen und die TelefonSeelsorge sind da, wenn jemand ein offenes Ohr und eine vertrauliche Atmosphäre braucht, um neuen Mut zu fassen.

Manchmal braucht es nur wenig – und es bedeutet so viel. Unsere Mitarbeitenden wenden sich den Menschen zu und überlegen mit ihnen, wie sich das Leben wieder zum Guten wenden kann. Für diejenigen, die Hilfe suchen, sind diese Begegnungen ein „Herzschlag der Hoffnung“: kleine, aber kraftvolle Momente, die den Mut und die Zuversicht wiedererwecken.

Wenn Sie dazu beitragen möchten, dass wir noch mehr Hoffnung geben können, spenden Sie gerne direkt hier oder auf unser Spendenkonto.

Evangelischer Regionalverband Frankfurt und Offenbach
Evangelische Bank eG
IBAN: DE11 5206 0410 0104 0002 00, BIC: GENODEF1EK1

Verwendungszweck: Spende Hoffnung 24w

Wenn Sie eine Zuwendungsbestätigung wünschen, geben Sie bei der Überweisung bitte Ihre Adresse an.