Mehr als 3000 Flüchtlinge ohne Aufenthaltsberechtigung werden jedes Jahr vom Frankfurter Flughafen aus abgeschoben. Unter ihnen sind auch psychisch Kranke, Traumatisierte und Suizidgefährdete. Um überprüfen zu können, ob die Menschenrechte und die Verhältnismäßigkeit bei kritischen Abschiebungen beachtet werden, gibt es seit 2006 die Abschiebungsbeobachtung. Die Beobachterinnen von Diakonie und Caritas berichten dem Forum Abschiebungsbeobachtung am Frankfurter Flughafen. Darin ist zum Beispiel auch die Bundespolizei vertreten.
Asylsuchende, die in ihr Herkunftsland zurückkehren müssen, sind meist völlig mittellos. Damit sie von ihrem Heimatflughafen aus per Bus nach Hause gelangen und sich unterwegs etwas zu trinken kaufen können, erhalten sie von den Abschiebungsbeobachterinnen ein Handgeld in Höhe von 30 bis 50 Euro. Es wird aus Spenden finanziert. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie es, völlig mittellosen Menschen, die unmittelbar vor der Abschiebung in eine ungewisse Zukunft stehen, diese Zuwendung auszuzahlen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen